Diese Glasstele steht unter der Kapelle in der Bibliothek, durchstößt die Decke und bildet den Altar in der Kapelle. Foto: Nadine Bracht
Kapelle, Foto Nadine Bracht
Foto: Nadine Bracht
Tabernakel, Foto: Nadine Bracht
Foto: Nadine Bracht
die Rubinsteine stehen für die fünf Wundmale Christi und verschliessen das Allerheiligste sicher, obwohl die Glastür zerbrochen ist. Foto: Nadine Bracht
Ambo und ewiges Licht, Foto Nadine Bracht
Kapellenfenster, Foto: Nadine Bracht
am Anfang war das Wort, Foto: Nadine Bracht

Zur Kapellengestaltung im Bischof-Leiprecht-Zentrum

In principio erat Verbum,
et Verbum erat apud Deum,
et Deus erat Verbum.
Evangelium Ioannem I, 1

 

Ein geistliches Zentrum

Im Jahr 2017 hatten die Bauarbeiten am Bischof-Leiprecht-Zentrum in Degerloch begonnen, dem Verwaltungsgebäude der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Umbaumaßnahmen waren durch den energetisch schlechten Zustand des Gebäudes nötig geworden sowie durch die veralteten sanitären Einrichtungen und einen den gesetzlichen Bestimmungen nicht mehr genügenden Brandschutz. Im Zuge der Erstellung des Sanierungskonzeptes war zudem der Entschluss gefasst worden, den bestehenden Bau durch einen Grundflächen gleichen Neubau zu ergänzen. Darin sollten vordem über die Stadt verteilte diözesane Einrichtungen zusammengeführt werden, wie das Schuldekanatsamt mit dem Religionspädagogischem Institut, der Geschichtsverein der Diözese, die Arbeitsgemeinschaft der Vertriebenenorganisationen und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Durch die Zusammenlegung sollte dabei nicht nur ein rein administratives, sondern zugleich ein geistiges Zentrum entstehen. Dabei kristallisierte sich schon bei Beginn der Planungen heraus, dass die Bibliothek im Erdgeschoss ihren Platz finden sollte, gleich gegenüber dem Eingang. Der besondere Wunsch von Bischof Dr. Gebhard Fürst war es, dass der Neubau durch die an neuem Ort vorgesehene Kapelle auch ein geistliches Zentrum erhalten sollte. Die Neugestaltung der ehedem unvorteilhaft im Keller untergebrachten Kapelle war ihm ein wichtiges Anliegen und er wählte auch selbst den Künstler aus, dem er die Lösung dieser anspruchsvollen Gestaltungsaufgabe zutraute.

 

Tradition und Gegenwart

Es ist eine gewaltige Herausforderung, im Kontext einer administrativen Zwecken dienenden Architektur einen spirituellen Ort zu schaffen, deren Gestaltungsfreiheit die Funktionalität enge Grenzen setzt. Die lange Tradition des christlichen Bauens hat ein breites Repertoire an Ausdrucksformen hervorgebracht, die geeignet sind, die Glaubensgewissheit der Allgegenwart Gottes anschaulich zu machen. Sie alle zielen darauf ab, die spirituellen Orte aus dem Getriebe der Welt herauszuheben, zu dem eben auch Verwaltungsbauten zählen. In einem solchen Zweckbau eine Kapelle planen heißt, in einem von der Vita activa diktierten Ambiente der Vita contemplativa Raum zu geben. Dabei ist auch eine Kapelle ja keineswegs zweckfrei. Vielmehr muss sie im Kontext der Praktiken gelebten Glaubens durchaus funktional sein. So gilt es, nicht nur einen Resonanzraum für die überzeitlichen Inhalte des Glaubens zu schaffen, sondern auch den Traditionen, der Liturgie und gottesdienstlichen Praxis Rechnung zu tragen. Mit den Mitteln der Kunst kann das gelingen. Es braucht aber einen Künstler, der es versteht, gleichermaßen der Kunst und dem Zweck genügend Raum zu geben.

 

Kunst und Künstler

Alf Setzer ist Bildhauer. 1956 in Betzigau, im schwäbischen Landkreis Oberallgäu geboren, katholisch sozialisiert. Das mag sein historisches Bewusstsein dafür geschärft haben, wie die Auseinandersetzung mit den Dingen des Glaubens über Jahrhunderte die Kunst beeinflusst hat. Alf Setzer ist aber vor allem ein Künstler, der sich im Hier und Jetzt in der Sprache der Kunst äußert. Von 1976 bis 1981 hat er an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig erst Malerei, dann Bildhauerei studiert. Er hat seither in unterschiedlichsten Medien und Gattungen und weit über deren Grenzen hinaus gearbeitet. Sein Interesse ist darauf gerichtet, den optimalen Wirkungsgrad zu erzielen zwischen einem Minimum an Gestaltung und einem Maximum an Wirkung. Er forscht als Künstler in der Form und im Raum, aber auch in der Zeit, wenn er beispielsweise als Kabarettist und Sprachkünstler auftritt. Seit 1993 lehrt er als künstlerisch-technischer Lehrer in der Werkstatt für Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Was diesen so vielseitigen Künstler für die Gestaltung der Kapelle im Bischof-Leiprecht-Zentrum befähigt, ist dabei nicht in erster Linie sein Vertrautsein mit der katholischen Glaubenswelt und Liturgie. Es ist auch nicht seine tiefe Kenntnis der gegenwärtigen Kunstdiskurse, sondern sein außergewöhnliches Gespür für die Sprache des Materials und seine Wirkung im Raum. Dabei werden nicht nur die sorgsam aufeinander und den spezifischen Ort abgestimmten Werkstoffe Teil des künstlerischen Konzeptes, sondern auch die im Tages- und Jahreslauf sich verändernden Lichtsituationen. Schaut man genau hin, versteht man, wie es Alf Setzer gelungen ist, die örtlichen Gegebenheiten nicht nur zu akzeptieren, sondern im Sinne seines Konzeptes und Anliegen wirksam werden zu lassen.

 

Im Anfang war das Wort

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“, lässt Antoine de Saint-Exupéry seinen Kleinen Prinzen sagen. Es ist viel Wahres an diesem Satz, der sich zum Beispiel dann erfüllt, wenn man die Wirkung eines Raumes eher erspürt, als versteht. Wer aber verstehen will, muss nicht nur mit dem Herzen hinsehen, sondern mit einem wissenden Auge. Sichtbar wird das zum Beispiel in dem gläsernen Pfeiler, der, scheinbar aus jeder Raumachse verschoben, rechts in der im Erdgeschoss gelegenen Bibliothek vom Boden bis zur Decke reicht. Man meint zu ahnen, dass der grün schimmernde Glaspfeiler die Decke durchstößt. Auf jeder der vier Seiten des Pfeilers sind je drei Öffnungen sichtbar, die der Aufnahme von Büchern dienen können. Der Pfeiler aus geschichtetem Floatglas ist der Sockel des im Raum darüber stehenden Altars. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“, heißt es in der Bibel. Und so wird das Fundament des Altars gleichsam zum Träger des Wortes. Die vier Seiten des gläsernen Bücherpfeilers referieren dabei zugleich auf den vierfachen Schriftsinn der Bibelexegese. Diese mittelalterliche Praxis der Auslegung geht von der Vorstellung aus, dass jedes Wort, also die vox oder das significans, nur eine Bedeutung habe: nämlich das bezeichnete Ding. Die Wortbedeutung sei dabei vom Menschen ausgegangen, indem Adam den Dingen ihre Namen gab. Andererseits habe, so Thomas von Aquin in seiner Summa Theologiae (I, qu. 1, a. 10), das Ding selbst, die res also oder das significatum, viele unterschiedliche Bedeutungen. Denn indem Gott selbst das Buch der Schöpfung geschrieben habe, sei die Dingbedeutung gottgegeben. Davon ausgehend hatte die abendländische Theologie schon früh Lehren vom zwei- oder mehrfachen Schriftsinn entwickelt, die in dem vielzitierten Merksatz des Nikolaus von Lyra zum vierfachen Sinn der Schrift gipfelten: „Der buchstäbliche Sinn lehrt, was geschah; was du glauben sollst, die Allegorie; die Moral, was du tun sollst; wohin du streben sollst, die Anagogie“ (Gal.-Kom. 4, 3). Nach dieser Lehre vom vierfachen Schriftsinn, den auch der Kirchenvater Augustinus lehrte, bezeichnet ein Wort im historischen Sinn das jeweils genannte Ding, das hierbei entsprechend dem lateinischen Begriff res gleichermaßen die Sache wie den Sachverhalt meint. Darauf folgt der allegorische Sinn, der zugleich die heilsgeschichtliche Bedeutung transportiert, und dann als drittes der moralische oder tropologische Sinn, der, abgeleitet von griechisch tropos (Art und Weise) auf die Bedeutung der Sache für die einzelne Seele in der Welt zielt. Am Schluss steht schließlich der vierte oder anagogische Sinn, der, nach dem griechischen Wort anago („hinaufführen“), auf die jenseitige Verheißung gerichtet ist. Die aufstrebende Form des gläsernen Pfeilers setzt diese Idee in ein sprechendes Bild, indem der Pfeiler die Decke des Bibliotheksraumes durchstößt und in die Kapelle ragt.

 

Der Weg hinauf

Andere Teile der Gestaltung sind nur klein, aber doch wirkmächtig. Eine erste dezente künstlerische Intervention begegnet im Treppenaufgang. Man sieht eine quadratische Glasfläche von der Größe einer Schallplattenhülle. Im Zentrum der grünlich schimmernden Oberfläche ist ein Radkreuz eingeschnitten, das als Weihe- und Apostelkreuz eine lange Tradition hat. Vor allem verweist die Form aber auf die beim Sakrament des Abendmahls gebräuchliche Hostie. Alf Setzer hat damit ein Zeichen gesetzt, dessen ikonographischer Gehalt sich nicht in dem eingeschnittenen Symbol erschöpft. Denn bei genauem Hinsehen sind es drei Scheiben, die zum Träger des Glaubenssymbols werden und die sich so als Hinweis auf den dreieinigen Gott lesen lassen. Die Kapelle hat im ersten Stock ihren Platz. Die Beletage, das Piano nobile ist traditionell innerhalb einer vertikal geschichteten baulichen Anlage das Repräsentationsgeschoss. Betritt man es, begegnet einem rechts an der Wand wieder das in Glas gravierte Radkreuz. Es korrespondiert mit der gläsernen Scheibe, die mittig in die rechts daneben befindliche Tür zur Kapelle eingelassen ist. Die quadratische Tür mit den zwei Flügeln wird auch durch eine andere so kleine wie wirkungsstarke Intervention betont: Die Solnhofener Platten des Fußbodens sind auf Türbreite in einer anderen Laufrichtung verlegt, schräg zu den anderen, kleineren Platten des Flurs. Betritt man die Kapelle, setzt sich das Spiel mit dem Fußbodenmuster fort, von dem ein zentraler Streifen auf den Altar zuläuft, der aus der Achse des Raumes verschoben scheint. Schon der ebenfalls aus Schichtglas angefertigte Weihwasserkessel links neben der Tür nimmt diese Ausrichtung an. Das gilt auch für die dahinter aufragende hölzerne Wand mit dem Altarkreuz, das in dem nun schon vertrauten grünen Glas in das Eichenholz eingelassen ist. Blickt man auf den kubischen Altar, der die in der Bibliothek aufragende Büchersäule bekrönt, beginnt man den Sinn der Ausrichtung zu begreifen. Der Fußboden und die Stirnwand sind, den Traditionen kirchlicher Baukunst gemäß, exakt nach Osten ausgerichtet. Diese Ausrichtung greift auch der dreifache Versatz der Wand im Eingangsbereich auf. Zwischen dem aus dem schon vertrauten grünen Schichtglas gestalteten Ambo und dem aus runden Scheiben geschichteten Leuchter der Osterkerze steht, als eigentliches Zentrum der Kapelle, der Altar. Im Inneren des grün schimmernden Altar-Kubus zeichnet sich eine Kreisform ab, die auf den auch im Radkreuz angedeuteten Weltkreis anspielen mag. Die im Umschreiten des Altars stets sichtbare, im Licht sich verändernde Gestalt, ist gleichermaßen Kugel und anscheinend Hohlraum. Sie ist sichtlich vorhanden und doch nicht da. Man mag dieses Spiel mit An- und Abwesenheit als Aufforderung begreifen, auch über das Johannes-Wort nachzudenken (Jh 20, 19–31), dass diejenigen „selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“

 

Sinnenfällige Zeichen

Die Kapellengestaltung von Alf Setzer eröffnet Denkräume. Sie schafft aber auch und vor allem einen Ort für den Heiligungsdienst der Liturgie, von dem das Zweite Vatikanische Konzil sagt, dass sie in „sinnenfälligen Zeichen“ die Heiligung des Menschen „bezeichnet“ und „bewirkt“ (SC 7). Das gilt in besonderem Maße für die Sakramente, die im Zentrum jeder Gottesdienstfeier stehen. Ihnen gibt die Kapellengestaltung Raum, die in ihrer reduzierten Farb- und Formensprache den geistlichen Gehalt aller Details unterstreicht. Ein Beispiel dafür ist der wiederum aus Glas gestaltete Tabernakel, der links neben der Wand mit dem Altarkreuz sichtbar wird. In seine von zahlreichen vermeintlichen Rissen durchfurchte Vordertür sind fünf Rubine eingelassen, die wie Blutflecken auf dem grünlich schimmernden Glas stehen. Sie sind eine Anspielungen auf die Wundmale Christi und ein Verweis auf die Teilhabe am sakramental gegenwärtigen, unwiederholbaren Opfer Christi. Mit dem Rot tritt zugleich ein dritter Farbakzent in der Kapellengestaltung auf. Es ist die Farbe des ewigen Lichtes, das als rote Kugel rechts an der Wand erscheint. Rot sind aber auch die Polster der zwölf Hocker, die aus zwei identischen Teilen bestehen. Sie lassen sich auseinandernehmen, so dass die Zahl der Sitzgelegenheiten sich verdoppeln lässt. In ihrer Zwölfzahl spielen sie wiederum auf die Apostel an, deren Verkündungswerk und Beziehung zu Christus für alle Gläubigen exemplarisches Vorbild ist. In diesem Sinne sind auch die dreißig kleinen Metallscheiben vor dem Altar zu deuten, die auf den Lohn verweisen, den Judas für seinen Verrat an Jesus erhielt (Mt 26, 15). Das mag Anlass geben, über den Verrat nachzudenken, der doch Teil des göttlichen Heilsplans war und über die Umkehr und Reue. Selbst wem diese Geschichten nichts sagen, wird durch die immer wiederkehrenden Motive, die großen und kleinen Kreisformen der Fenster und ihre Symmetrie gefangengenommen. Der Kapellenraum lädt durch seine gesamte Gestaltung zur Kontemplation und zum Durchatmen ein. Wer diesen Ort aber als gläubiger Mensch betritt, für den hat Alf Setzer in all den vielen Details seiner Kapellengestaltung dem Gefühl der Allgegenwart Gottes sichtbar Ausdruck verliehen. Dabei gestalten nicht nur die gewählten Materialien diesen Emotionsraum, sondern auch das Licht. Seine Wirkung lässt sich nicht beschreiben, nur erleben. Am besten am beginnenden Abend, wenn die niedrig stehende Sonne durch den Tabernakel scheint und die Blätter der im Garten stehenden Bäume mit ihren Schatten winken.

Prof. Dr. Nils Büttner

VITA

1956
geboren in Betzigau/Kempten, Allgäu

1976-81
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

1986-93
Kabarett

seit 1993
Lehrer an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

seit 1998
Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg

seit 2013
Sänger der ABK (akademischen Betriebskapelle)

PREISE

2012
Kunstpreis der Diözese Rottenburg

2002
New Glass Review 23, Corning Museum of Glass, New York

1993
Kunstpreis der Stadt Kempten
Bodenseepreis, Ravensburg

1991
Johann Fischer Preis, Marktoberdorf

1987
Scharfrichterbeil, Passau

ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM

2020
Kapelle im Bischof Leiprecht Zentrum, Stuttgart Degerloch

2015
Kunstweg im Christophsbad, Göppingen

2012
Criteria, Kunst in Kirche, Mannheim

2011
Altarraumgestaltung, Pfarrkirche St. Ulrich, Pinswang in Österreich

2010
“Endliche Säule” Stadtpark Villingen-Schwenningen
[sain] vier Zeichen, Kunstweg am Reichenbach

2008
Regen-Regale, Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart

2007
Kunst in der Stadt Rottweil

2006
Lichtalarm, Schönbergturm Pfullingen
Lettner, Stiftskirche Faurndau/Göppingen
schwarz-weiss, Jakobsweg Allgäu

2005
Schnittstellen, Werkstatthaus Stuttgart

2004
Baumspiegel, Stuttgart

2003
Halbsäule, Pforzheim

2002
Wand, Klinikum Augsburg-Haunstetten
“flach gelegt”, Rottweil-Hausen

2001
Glasstele, Fa. Egger, Kempten

1999
Weg, Mummelsee Schwarzwald

1998
Woda (Wasser), Kaliningrad, Otradnoje

1996
Schacht, Obermarchtal, seit 1997 in Casole d`Elsa, Italien
Stereo, Hermannshof, Springe/Hannover, seit 2007 in Neckarsulm

1995
Casa, Saturnia, Italien (seit 1997 zerstört)

1994
Grüner Flügel, seit 2008 in Rottweil
Brunnen-Bogen, Amstetten

1993
Grünten-Säule, Marstallmuseum, Kempten
Gang, Skulptura, Ulm

1992
U-Block, Hindenburgkaserne, Ulm
Aichacher Trichter, Aichach
Altar, Kapelle im Seniorenheim am Anger, Bad Wörishofen
Bogen, Weiler im Allgäu

1991
Grüne Säule, Kunstpfad Universität Ulm

1985
Große Säule, Goslar

AUSSTELLUNGEN

2021 “TRANSPARENZ – der raum dazwischen”
Darmstädter Sezession, Designhaus Darmstadt
“STEINE” Gruppenausstellung, –  Galerie Ohnesorge, Bremen

2019
“HUMUS” Kunstverein Gästezimmer
“Jakobs Traum” Wettbewerb , Altarraumausstattung in der Evang. Stadtkirche in Balingen

2018
“von zeit zu zeit”, Galerie im Helferhaus, Backnang
FRAGILE ! Künstlerische Konzepte mit Glas,
Schafhof – Europäisches Künstlerhaus, Freising

2017
Zeichnung: Heute, Kunstverein Hochrhein, Bad Säckingen
Randsteine, Kunstverein Brackenheim
Kunst in der Region, mit Martina Staudenmayer, Nürtingen, Kreuzkirche
Turm Bau I & II Turm-Modelle in der zeitgenössischen Skulptur, Rottweil
Linienschaaren, Gruppenausstellung Atelier Wilhelmstr. Bad Cannstatt
“Festplatten” Wettbewerb Universität Freiburg

2016
“LUMIÈRES DU MONDE” Centre international du Vitrail CHARTRES
“In den Wäldern des Raumes” Galerie Merkle, Stuttgart
Popup29 / Buba Švabe u slijepom crijevu, Osijek, Kroatien

2015
“unterm Strich” Kunstkreis Ortenau, Offenburg
“Stein oder Nichtstein”, (mit Amely Spötzl) Stiftung S BC – pro arte, Biberach
A L L E ! Der Künstlerbund Baden-Württemberg, Städtische Galerie Karlsruhe
“Ölberg” Altarraumgestaltung Münster Zwiefalten

2014
Dialog, Micha Ulman und Alf Setzer,
Galerie Wohlhüter, Leibertingen

2013
Dialog – Trialog: Jahresausstellung Künstlerbund Baden-Württemberg im Museum Biedermann
Brennstablager, Kunstverein Würzburg e.V.
SCHWARZ-WEISS, Galerie artopoi, Freiburg im Breisgau
DOPPELBOCK, Kunstverein Gästezimmer + Kunstverein Neuhausen

2012
Bestuhlt: Stuhl und Stühle in der Gegenwartskunst, BC – pro arte, Biberach
“STEINzeit”, Kreissparkasse, Rottweil
Skulptur und Zeichnung, Galerie artopoi, Freiburg
Zeigen. Eine Audiotour, Kunsthalle Karlsruhe (kuratiert von Karin Sander)

2011
Voilà – AKA-Gastspiel in der Staatsgalerie, Stuttgart
art-Karlsruhe, Galerie Wohlhüter

2010
Skulptur und Zeichnung, Galerie artopoi, Freiburg
C-moll, Wettbewerb Altarraumgestaltung Steinhausen

2009
“Belichtet”, BBK-Landesschau, Residenz, Kempten
Schwarzarbeit, Stuttgarter Kunstverein
Galerie Wohlhüter, Leibertingen
durchaus exemplarisch, Künstlerbund BW, Villa Merkel, Esslingen
vielleicht so schwer, Schedhalle Tübingen

2008
Transparent, Galerie artopoi, Freiburg im Breisgau
Licht wie Glas, Galerie Handwerk, Koblenz
Ars Luminosa V, Drei Positionen zur Glaskunst,
Akademie der Diözese Rottenburg/Stuttgart, Weingarten

2007
ins Glas geworfen, Galerie im Petrushof, Obermarchtal
Kunst bewegt, Künstlerbund BW, Neckarsulm
Große Schwäbische, Augsburg

2006
18 Positionen, Neues Kloster, Bad Schussenried
Steine am Weg, Bad Waldsee
Grauzonen, Atelier Wilhelmstrasse, Bad Cannstatt, Stuttgart

2005
von A bis Z, Künstlerbund BW, Karlsruhe
Zeit Raum Zeichen, Künstlerbund BW, Achberg
kleine Gesten, Galerie Grashey, Konstanz
Städtische Galerie, Tettnang

2004
“BestOff” – Jahresausstellung der Mitglieder, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
Grund zu bleiben, Künstlerbund BW, Bad Schussenried
Werkstatthaus, Stuttgart

2003
Beziehungsweisen, E-Werk, Künstlerbund BW, Freiburg
Ruhigere Zeiten, Kunsthaus, Marktoberdorf

2002
Galerie Hopping Center, Stuttgart
Villa Jaus, Oberstdorf

2001
FFM – Kunstverein Gästezimmer, Stuttgart

2000
glas + stein, Galerie Wohlhüter, Leibertingen
schwarz-weiss, Künstlerbund BW, Villa Merkel, Esslingen

1999
Capital, Willy Brandt-Haus, Berlin
Kornhaus Galerie, Ulm

1998
Künstlerbund BW, Mannheim

1997
Künstlerbund BW, Reutlingen
Galerie Cuenca, Ulm
Kornhaus Galerie, Ulm

1996
Marchtaler Fenster, “Neue Kunst”, Obermarchtal
Künstlerbund BW, Ulm

ARBEITEN IN ÖFFENTLICHEM BESITZ

München, Staatliche Sammlung
Stuttgart, Staatsgalerie
Staatl. Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Ulmer Museum
Neu-Ulm, Museum
Kempten, Marstallmuseum (Grünten Säule)
Goslar (Platzgestalltung)
Ulm, Hindenburgkaserne und Kunstpfad Universität Ulm(U-Block)
Stadt Rottweil, Kreis-Kunstsammlung
Villingen-Schwenningen, (“Endliche Säule” Stadtpark)
Bad Wörishofen (Altarraumgestaltung)
Gemeinde Amstetten (Brunnenanlage)
Kaliningrad/Otradnoje, Brachert Museum
Klinikum Haunstetten, Augsburg
Weiler im Allgäu, Rathaus
Pinswang in Österreich, Pfarrkirche St. Ulrich (Altarraumgestaltung)

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Im Fall der Datenverarbeitung im Auftrag setzt der Verein nur Auftragsverarbeiter ein, die eine hinreichende Garantie für eine datenschutz-konforme Datenverarbeitung gewährleistet können (vgl. Art 28 Abs. 1 DS-GVO). Der Nachweis für diese Qualifikation kann über entsprechende Zertifizierungen gemäß Art. 42 DS-GVO und anerkannte Verhaltenskodizes nach Art. 40 DS-GVO geführt werden (Art. 28 Abs. 5 DS-GVO). Die Auftragsverarbeitung erfolgt nur auf der Grundlage eines bindenden Vertrages. Art. 28 Abs. 3 und Abs. 6 DS-GVO sieht vor, dass auch „ein anderes Rechtsinstrument“ als ein eigens ausgehandelter Vertrag nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedsstaaten Basis der Auftragsdatenverarbeitung sein kann. Die Auftraggeber bzw. Auftragnehmer haben somit künftig die Auswahl zwischen individuellen Verträgen, Standardverträgen, die die EU-Kommission bereitstellt, Standardverträgen, die die Aufsichtsbehörde bereitstellt, und zertifizierten Vertragsmustern. Sowohl der Vertrag als auch die alternativen Rechtsinstrumente werden den in Art. 28 Abs. 3 DS-GVO festgelegten Anforderungen genügen. Im Einzelnen wird festgelegt sein:
· Gegenstand und Dauer der Auftragsdatenvereinbarung
· Umfang, Art und Zweck der Datenerhebung
· Art der zu verarbeitenden personenbezogenen Daten
· Kategorie der von der Datenverarbeitung betroffenen Personen
· Pflichten und Rechte des Verantwortlichen
· Umfang der Weisungen, die zu dokumentieren sind
· Verpflichtung des vom Auftragsverarbeiter eingesetzten Personals auf das Datengeheimnis
· technische und organisatorische Maßnahmen
· zulässige Unterauftragsverhältnisse
· Unterstützung des Verantwortlichen durch den Auftragsverarbeiter bei der Er-füllung der in Kapitel III der DS-GVO vorgeschriebenen Rechte der betroffenen Personen
· Unterstützung des Verantwortlichen durch den Auftragsverarbeiter bei den in Art. 32 ff. DS-GVO festgeschriebenen Verpflichtungen, insbesondere bei der Meldepflicht von Datenschutzverstößen
· Abwicklung nach Beendigung der Auftragsverarbeitung
· Kontrollrechte des Auftraggebers

Nutzung von Daten Dritter
Daten Dritter, etwa von Lieferanten, Besuchern oder Vertretern von Vereinen, dürfen gespeichert und genutzt werden, wenn dies für die Begründung oder Durchführung eines rechtsgeschäftlichen Schuldverhältnisses (Vertrag) mit diesen Personen erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 lit. b) DS-GVO) oder der Webseitenbetreiber ein berechtigtes Interesse daran hat und nicht erkennbar ist, dass dem schutzwürdigen Interessen der Betroffenen entgegenstehen (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO, s. o. Nr. 2.1). Diese Daten dürfen grundsätzlich nur zu dem Zweck verwendet werden, zu dem sie der Betreiber erhoben oder erhalten hat. Lediglich dann, wenn eine Weiterverarbeitung der Daten mit dem Zweck der ursprünglichen Datenerhebung als vereinbar anzusehen ist, ist eine Zweckänderung zulässig (Art. 6 Abs. 4 DS-GVO).